alex_w am 17. Oktober 11
Weit von China komme ich her,
und ich muss euch sagen, dort hupt man doch sehr,
der Ton, der in Deutschland genutzt wird nur in höchster Not,
gehört hier auf den Straßen zum täglichen Wasser und Brot.
Wenn wir erst mal wieder zurück in Deutschland sind,
werden wir uns daher im Straßenverkehr benehmen wie ein kleines Kind,
viel Lärm und Fahrer, die die Kurven schneiden,
all das zu ignorieren lässt sich hier gar nicht vermeiden.
Dabei ist es normal auch zu überholen auf der rechten Seite,
und zu nutzen die Straße auf der gesamten Breite,
ganz egal ob eine doppelte Linie ist auf der Straße in der Mitte,
da denkt sich jeder Deutsche: Ich möchte doch nur überleben bitte.
Wie ihr seht kann man hier auf den Straßen also einiges Erleben,
insbesondere wie man sich ordentlich benimmt daneben,
wenn ich also wieder zurück bin in der ersten Zeit,
müsst ihr Nachsicht mit mir haben und nicht denken ich sei breit.
Der für euch doch ganz neue Fahrstil von mir,
liegt an den Erfahrungen und der Sozialisierung von hier,
und da ich merke wie schwierig es ist die Worte in Reime zu binden,
werde ich nun mal versuchen ein gelungenes Ende zu finden.
Auf die Frage was wir denn besonders vermissen,
und wann wir denn vielleicht wegen dem Essen die weiße Fahne hissen,
können wir nur sagen,
es geht ihm gut den Magen,
aber den geordneten, deutschen Straßenverkehr,
den vermissen wir hier doch sehr.
P.S., ich hatte ja angekündigt unter die Schriftsteller zu gehen, hier als der Versuch diese Ambitionen zu unterstreichen. Ob das mit mehr oder weniger Erfolg gelungen ist, überlasse ich ganz eurem Urteil ;-)

jens_w,
Dienstag, 18. Oktober 2011, 00:02
Als kleine Rezession:
Das Gedicht ist weder bitter, noch böse
aber weder wie von Schiller, noch Goethe.
Du bist noch nicht der Größte
Poet, der hier lebt.
Füttere den deutschen Dichtern Reime
Bis ihr alle Brecht wie Berthold
Das wäre echter Erfolg.
Erstick oie wie Sagrotan die Keime
oder wie Alex vom Smog
ich geh jetzt malen wie der Van Gogh.
Schönen Abend oder dir Guten Morgen
Das Gedicht ist weder bitter, noch böse
aber weder wie von Schiller, noch Goethe.
Du bist noch nicht der Größte
Poet, der hier lebt.
Füttere den deutschen Dichtern Reime
Bis ihr alle Brecht wie Berthold
Das wäre echter Erfolg.
Erstick oie wie Sagrotan die Keime
oder wie Alex vom Smog
ich geh jetzt malen wie der Van Gogh.
Schönen Abend oder dir Guten Morgen
alex_w,
Dienstag, 18. Oktober 2011, 03:35
Ach mein liebes Bruderherz,
deine Kritik, sie versetzt mir großen Schmerz,
Wobei zur zweiten Strophe muss ich sagen,
beim Verstehen bin ich doch am verzagen.
Was genau willst du mit deinen Worten bezwecken,
oder sind sie nur gedacht um mich zu necken?
Deine Reime wirken doch auch sehr gezwungen,
da hast du wohl länger mit dir selbst gerungen.
Also bitte schreibe doch ganz bald mir,
was du hast gedacht beim Schreiben dir.
;-)
deine Kritik, sie versetzt mir großen Schmerz,
Wobei zur zweiten Strophe muss ich sagen,
beim Verstehen bin ich doch am verzagen.
Was genau willst du mit deinen Worten bezwecken,
oder sind sie nur gedacht um mich zu necken?
Deine Reime wirken doch auch sehr gezwungen,
da hast du wohl länger mit dir selbst gerungen.
Also bitte schreibe doch ganz bald mir,
was du hast gedacht beim Schreiben dir.
;-)
jens_w,
Dienstag, 18. Oktober 2011, 12:01
Gedacht ich hab mir gar nicht viel,
gesehen es als freudig Spiel.
Es ist ein schöner Zeitvertreib,
mit dir im Kontakt ich bleib.
Mein Text hat kein Sinn und keine Logik
ich versuch auch gar nicht das mein Scheiß Niveau kriegt.
Aber wer sagt, dieses nichts wäre zu nichts nütze,
ist ein Nichtsnutz, der sich seiner Nichtigkeit unnützerweise nicht bewusst ist.
Das Nichts bewusst zu nutzen, in dem Bewusstsein nichts zu wissen und zu nützen,
ist der Wahre Wert des Wissens um das Nichts! ;)
Das ist das Geheimnis unserer Macht,
die uns unsere Eltern haben beigebracht! :D
gesehen es als freudig Spiel.
Es ist ein schöner Zeitvertreib,
mit dir im Kontakt ich bleib.
Mein Text hat kein Sinn und keine Logik
ich versuch auch gar nicht das mein Scheiß Niveau kriegt.
Aber wer sagt, dieses nichts wäre zu nichts nütze,
ist ein Nichtsnutz, der sich seiner Nichtigkeit unnützerweise nicht bewusst ist.
Das Nichts bewusst zu nutzen, in dem Bewusstsein nichts zu wissen und zu nützen,
ist der Wahre Wert des Wissens um das Nichts! ;)
Das ist das Geheimnis unserer Macht,
die uns unsere Eltern haben beigebracht! :D
alex_w,
Mittwoch, 19. Oktober 2011, 09:43
Jaja, das du manchmal nicht denkst ist das Problem,
vielleicht mal aktivieren du solltest dein Betriebssystem.
Ich hoffe mal, auch für dich ist das hier alles nur im Scherz,
und meine Reime treffen nicht mitten in dein Herz.
Mit dir in Kontakt zu bleiben auch für mich ist eine schöne Sache,
weswegen ich mir auch den ganzen Aufwand hier mache.
Deine zweite Strophe brachte mich doch sehr zum Denken,
drauf gekommen bist du wohl nur mit der Hilfe von besonderen Getränken.
Und um das ganze hier irgendwann mal zu Ende zu bringen,
und unsere Worte nicht noch länger müssen in Reime zu zwingen,
schlage ich an dieser Stelle einfach mal vor,
das letzte Wort, das hat der Tutor.
Also wenn wir uns noch möchten was sagen,
dann werden wir uns ab sofort normal betragen!!!
vielleicht mal aktivieren du solltest dein Betriebssystem.
Ich hoffe mal, auch für dich ist das hier alles nur im Scherz,
und meine Reime treffen nicht mitten in dein Herz.
Mit dir in Kontakt zu bleiben auch für mich ist eine schöne Sache,
weswegen ich mir auch den ganzen Aufwand hier mache.
Deine zweite Strophe brachte mich doch sehr zum Denken,
drauf gekommen bist du wohl nur mit der Hilfe von besonderen Getränken.
Und um das ganze hier irgendwann mal zu Ende zu bringen,
und unsere Worte nicht noch länger müssen in Reime zu zwingen,
schlage ich an dieser Stelle einfach mal vor,
das letzte Wort, das hat der Tutor.
Also wenn wir uns noch möchten was sagen,
dann werden wir uns ab sofort normal betragen!!!