alex_w am 19. November 11
An dieser Stelle muss ich mich wohl mal für meine etwas schleppender gewordene Berichterstattung aus China entschuldigen. Eigentlich waren wie die letzten Wochenenden in Tai´an und somit war genügend Zeit, etwas zu schreiben. Irgendwie bin ich nicht so richtig dazu gekommen, sodass ich sogar schon Mails erhalten habe, ich solle doch nicht für die letzten 30 Tage das Schreiben einstellen. Also hier mal wieder ein schnellerer Eintrag. Außerdem gelobe ich Besserung und versuche mal wieder regelmäßiger und ordentlicher zu schreiben ;-)
Am vergangenen Montag stand der dt. Abend auf dem Programm und wir Tutoren hatten beim Orgateam der Studenten angeregt, den Ablauf doch einmal etwas anders als sonst zu gestalten. Die deutschen Abende hatten immer einen gewissen „Vorlesungscharakter“ mit verschiedenen Vorträgen zu Themen in Deutschland und China. Unser Ansatz war, eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen, in der die Studenten auch mal selber sprechen üben können.
Also hatten wir mehrere Plakate zu verschiedensten Themen in Deutschland (u.a. Freizeitgestaltung, Mode, Essen, Reisen und Abendgestaltung) vorbereitet.
Für euch nun die Frage, welches von mir mir "gestaltet wurde, und welches von unseren weiblichen Tutorinnen ;-)

Dann wurden die Studenten in fünf kleinere Gruppen eingeteilt und sind dann im Zehn-Minuten-Takt „gewandert“, sodass wir kleinere Gruppen hatten mit denen man sich auch unterhalten konnte. So erreichten wir auch unser Ziel, selbst die Studenten, die gerade erst Deutsch lernen konnten mit Hilfe der Dolmetscher aus den höheren Semestern Fragen stellen. Unter anderem kamen Fragen, die einen doch kurz zum Grinsen brachten:
- Waren Sie schon mal in einer Disko?
- Essen die Deutschen nur kalte Sachen?
- Können Sie viel Bier trinken?
Ihr seht also, es gab reges Interesse am alltäglichen Leben in Deutschland ;-)
Der Abend war aber wie gesagt ein richtiger Erfolg, auch dank der intensiven Werbung, die die Studenten betrieben haben. Bei solchen Dingen sind sie einfach immer enorm engagiert.

Jaja, der "Deutsch Abend", eine schöne Sache

Gestern und heute standen zwei Klausuraufsichten auf dem Programm. In meinen Räumen waren (zum Glück) keine Spicker dabei. Nur einzelne Studenten, die einfach weiße Blätter abgegeben haben, da könnte es mit dem Bestehen der Klausur doch etwas eng werden…
Heute Abend steht dann (zur Abwechslung mal wieder ;-)) ein Essen auf dem Programm. Hr. Haederle wird uns bekochen, und das kann er echt richtig gut. Es gibt Käsespätzle, den Salat liefern wir. Wird sicherlich wieder richtig lecker, wenn auch nicht so gesund wir unser Essen sonst hier. Das besteht nämlich meistens nur aus Gemüse und Reis, also wenig Fett und viele Vitamine. Aber ab und zu darf dann halt auch mal so „gesündigt“ werden ;-)
Und zur Abwechslung mal wieder ein bisschen was aus den Tutorien. Zunächst mal der Beweis, dass neben den "Soft Skills" auch noch andere Fertigkeiten durchaus verbessert werden. Vor allen Dingen die Schrift, schaut euch mal an, was ich an die Tafel (!!!) geschrieben habe, und in was für einer Schrift. Das kann man doch sogar lesen, also eine erhebliche Verbesserung zu vorher ;-)
Die Studenten arbeiten immer mal wieder in Gruppen zusammen. Je nachdem, was wir uns so für sie ausdenken. Allerdings gibt es auch Phasen, gerade vor den Klausuren, da sind sie ganz froh, wenn sie einfach nur wiederholen können, ohne eine spezielle Aufgabe machen zu müssen.
Entweder jeder für sich...

...oder aber gemeinsam bei der Vorbereitung einer Präsentation.
Mit diesen Eindrücken verabschiede ich mich dann zuerst mal wieder. Aber bis zum nächsten Eintrag soll es ja wie gesagt hoffentlich nicht mehr ganz so lange dauern ;-)
Am vergangenen Montag stand der dt. Abend auf dem Programm und wir Tutoren hatten beim Orgateam der Studenten angeregt, den Ablauf doch einmal etwas anders als sonst zu gestalten. Die deutschen Abende hatten immer einen gewissen „Vorlesungscharakter“ mit verschiedenen Vorträgen zu Themen in Deutschland und China. Unser Ansatz war, eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen, in der die Studenten auch mal selber sprechen üben können.
Also hatten wir mehrere Plakate zu verschiedensten Themen in Deutschland (u.a. Freizeitgestaltung, Mode, Essen, Reisen und Abendgestaltung) vorbereitet.
Für euch nun die Frage, welches von mir mir "gestaltet wurde, und welches von unseren weiblichen Tutorinnen ;-)

Dann wurden die Studenten in fünf kleinere Gruppen eingeteilt und sind dann im Zehn-Minuten-Takt „gewandert“, sodass wir kleinere Gruppen hatten mit denen man sich auch unterhalten konnte. So erreichten wir auch unser Ziel, selbst die Studenten, die gerade erst Deutsch lernen konnten mit Hilfe der Dolmetscher aus den höheren Semestern Fragen stellen. Unter anderem kamen Fragen, die einen doch kurz zum Grinsen brachten:
- Waren Sie schon mal in einer Disko?
- Essen die Deutschen nur kalte Sachen?
- Können Sie viel Bier trinken?
Ihr seht also, es gab reges Interesse am alltäglichen Leben in Deutschland ;-)
Der Abend war aber wie gesagt ein richtiger Erfolg, auch dank der intensiven Werbung, die die Studenten betrieben haben. Bei solchen Dingen sind sie einfach immer enorm engagiert.

Jaja, der "Deutsch Abend", eine schöne Sache

Gestern und heute standen zwei Klausuraufsichten auf dem Programm. In meinen Räumen waren (zum Glück) keine Spicker dabei. Nur einzelne Studenten, die einfach weiße Blätter abgegeben haben, da könnte es mit dem Bestehen der Klausur doch etwas eng werden…
Heute Abend steht dann (zur Abwechslung mal wieder ;-)) ein Essen auf dem Programm. Hr. Haederle wird uns bekochen, und das kann er echt richtig gut. Es gibt Käsespätzle, den Salat liefern wir. Wird sicherlich wieder richtig lecker, wenn auch nicht so gesund wir unser Essen sonst hier. Das besteht nämlich meistens nur aus Gemüse und Reis, also wenig Fett und viele Vitamine. Aber ab und zu darf dann halt auch mal so „gesündigt“ werden ;-)
Und zur Abwechslung mal wieder ein bisschen was aus den Tutorien. Zunächst mal der Beweis, dass neben den "Soft Skills" auch noch andere Fertigkeiten durchaus verbessert werden. Vor allen Dingen die Schrift, schaut euch mal an, was ich an die Tafel (!!!) geschrieben habe, und in was für einer Schrift. Das kann man doch sogar lesen, also eine erhebliche Verbesserung zu vorher ;-)
Die Studenten arbeiten immer mal wieder in Gruppen zusammen. Je nachdem, was wir uns so für sie ausdenken. Allerdings gibt es auch Phasen, gerade vor den Klausuren, da sind sie ganz froh, wenn sie einfach nur wiederholen können, ohne eine spezielle Aufgabe machen zu müssen.
Entweder jeder für sich...

...oder aber gemeinsam bei der Vorbereitung einer Präsentation.
Mit diesen Eindrücken verabschiede ich mich dann zuerst mal wieder. Aber bis zum nächsten Eintrag soll es ja wie gesagt hoffentlich nicht mehr ganz so lange dauern ;-)
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